…unerhörtes Engagement aus München.


Die Band wird als klassisches Ensemble im Frühjahr 2005 von vier jungen Cellisten gegründet. Doch dann geht etwas schief: ihr Dirigent wird ein Drummer der gröberen Sorte. Darum müssen sie ihre klassischhimmlischen Klänge mit den teuflischen Beats ihres neuen Maestro kombinieren. Was dabei herauskommt, ist die perfekte Synthese von Gut und Böse… von überirdischen Melodien und hartem Rock. Dies ist zwar kaum drei Jahre her, aber schon jetzt sind die jungen Virtuosen ein Begriff in und um München, und geben mit ihrem breiten Repertoire an eigenen, charakteristischen Stücken ein erfolgreiches Konzert nach dem anderen. Schon im Sommer 2006 machen die Jungs von Angaschmäng ihre erste Tournee in Richtung Osten; nach Prag und sogar noch weiter bis nach Ostrava ans Koka Festival. Ein Jahr später klappern sie dann sämtliche Städte Bayerns ab und wagen sich auch noch in die gefährliche Schweiz ans Freaktal OpenAir. Im Winter 2006/2007 bringen sie ihre erste, professionell produzierte EP ‚Fury in Neverland‘ heraus, im Herbst 2010 erscheint nach langem Warten das erste Studioalbum "Angaschmäng" . Auch die Presse lässt sich nicht lumpen, so druckt die Süddeutsche Zeitung auf die Titelseite des Münchener Kulturteils: „ (…) Messerscharfer Groove, die Grazie eines Bachmenuetts, die Hatz einer Trashmetalnummer, unterm Bogen eine ziemlich unerhörte Kombination.“